Wir leben unseren Plan F – und zeigen dir, wie du deinen baust. Auf YouTube und Instagram nehmen wir dich mit.

Was ist Plan F?

PLAN F = PLAN FREIHEIT

Wir wollten nie bis zur Rente warten, sondern auf Reisen gehen, solange wir noch jung genug dazu sind. Fast jeder, dem wir davon erzählen, sagt dasselbe: „Ich wüsste gar nicht, ob ich mir das schon leisten kann.“ Kein Wunder: Wie man das ausrechnet, lernt man weder in der Schule noch im Job.

Genau da setzt Plan F an. Er fragt nicht zuerst, wie viel du noch sparen musst, sondern wie du leben willst, und plant von dort aus. Drei Dinge gehören dazu:

  1. 01

    Ein Ziel mit Datum

    „Irgendwann“ ist kein Plan. Wer weiß, wann er aufhören will, kann jede Entscheidung darauf ausrichten.

  2. 02

    Alles neu rechnen

    Dein Vermögen ist mehr als dein Depot. Was dein Leben kostet, hängt davon ab, wie und wo du lebst. Und auch Steuern sind kein Naturgesetz.

  3. 03

    Lebensqualität zuerst

    Früher aufhören heißt nicht, danach schlechter zu leben. Oft lebst du sogar besser: mehr Zeit, mehr Sonne, weniger Druck.

Plan F ist keine Frage des Gehalts, sondern der Entscheidung. Die meisten warten auf den richtigen Moment, dabei kannst du ihn selbst festlegen.

Ich bin Orkan. Erfolg ist kein Glück. Freiheit auch nicht.

Orkan und seine Frau barfuß auf einer großen Sanddüne am Meer

„Zwischen 50 und 55 höre ich auf zu arbeiten.“

Das habe ich immer gesagt. Jahrzehntelang.

Für viele klang das nach einem Traum. Für mich war es ein Plan, und der begann nicht mit einem Direktorengehalt, sondern mit dem Gehalt eines Handwerkers und einer jungen Familie. Ich weiß, wie hart es ist, Geld zu verdienen, und wie viel Disziplin es braucht, es zu halten.

Mein Weg hat als Scheidungskind angefangen. Mit 17 war ich zuhause raus und stand auf eigenen Beinen. Zwei Jahre bei der Marine haben mir gezeigt, wie schön es auf der Welt ist. 1999 habe ich meine Frau geheiratet, wir haben zwei Kinder. Übrigens: Beide verfolgen heute ihren eigenen Plan F.

Mit 30 habe ich mich neu orientiert, und es folgten zwei Jahrzehnte in der Finanzdienstleistungsbranche, in denen ich Teams aufgebaut, ein eigenes Unternehmen gegründet und es schlussendlich bis in die Führungsebene einer DAX-notierten Großbank geschafft habe.

Karriere und Status waren mir lange wichtig. Bis ich mich fragte: „Das kann es doch nicht sein. Ich arbeite, um Dinge zu kaufen, die ich nicht brauche, nur um Leuten zu imponieren, die mir eigentlich egal sind.“

ERFAHRUNGEN AUS 20 JAHREN IN DER FINANZBRANCHE

Ich war selbst Teil des Systems.
Drei Dinge erfährst du in keinem Beratungstermin:

01

Beraten wird, was Provision bringt.

Bank- und Versicherungsberater werden meist für den Abschluss bezahlt, nicht für dein Ergebnis. Deshalb endet fast jeder Termin mit einem Vertrag. Wie alles zusammenpasst und wann du genug hast, zeigt dir niemand. Es gibt Produkte, aber keinen Plan.

02

Kosten und Steuern fressen Rendite.

2 % laufende Kosten im Jahr klingen harmlos, kosten dich über 20 Jahre aber rund ein Drittel deines Endvermögens. Von den Gewinnen, die übrig bleiben, werden noch einmal gut 26 % Steuern abgezogen. Dass man beides legal und bewusst verändern kann, sagt dir kaum jemand.

03

Lebensqualität kommt in der Rechnung nicht vor.

Der Berater fragt dich, wie viel du sparen kannst, aber nicht, wie viel Lebensqualität du haben möchtest oder was das für dich eigentlich bedeutet. Dabei hat sich viel verschoben: Wohnen, Energie und Lebensmittel sind deutlich teurer geworden, die Rente kommt später. Wer so leben will, wie er es sich vorstellt, muss heute anders planen.

Genau deshalb zeige ich dir, wie du deinen Plan selbst in die Hand nimmst. Den Anfang macht das Plan-F-Workbook „Wann habe ich genug?“.

Wie ich selbst rechne.

Für unseren eigenen Ausstieg habe ich zwei Werkzeuge gebaut. Mit dem einen rechne ich, ob und wann es reicht. Mit dem anderen setze ich den Plan um. Hier zeige ich dir, wie sie aussehen.

Hier siehst du, wie es weitergeht.

Der Weg

Wir verlassen Deutschland, gehen auf Reisen und suchen dabei ein neues Zuhause. Von einem neuen Ausgangspunkt aus geht es durch Europa, die Türkei und Zentralasien. Ehrlich und ohne Hochglanz.